Was Vereinslog im Einzelnen kann.
Alles davon ist in jedem Tarif enthalten. Was hier steht, ist gebaut und im Betrieb – nicht geplant.
Mitglieder, Familien, Mannschaften
Ein Datensatz je Person, an dem alles hängt. Familien sind die Abrechnungseinheit – sie werden ausdrücklich gewählt, nicht aus dem Nachnamen geraten. Im Dorf gibt es mehrere Fischers.
- Stammdaten, Kontakt, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft
- Familienzugehörigkeit und Rechnungsempfänger je Familie
- Mannschaften in eigener Reihenfolge, mit Rolle je Person
- Berechtigungen als Matrix: Zeile Person, Spalte Berechtigung
- Funktion im Verein bestimmt, was jemand sieht
- Hochgeladene Dateien aus der Anmeldung liegen in der Akte
- Personendaten löschbar – Rechnungen bleiben, wie es das Gesetz verlangt
Beiträge, Rechnungen, SEPA
Der Beitragslauf erzeugt Rechnungen je Familie, der SEPA-Lauf daraus einen Datenträger, den die Bank annimmt. Bankverbindungen liegen verschlüsselt in der Datenbank.
- Beitragsarten mit Jahresbeitrag, Sollstunden und Ersatzleistung
- Beitragslauf mit Vorschau, erst danach festschreiben
- Rechnungen mit Nummernkreis, Mahnlauf, Zahlungsstand
- SEPA-Datenträger nach pain.008.001.02
- IBAN-Prüfung mit Prüfziffer – ein Zahlendreher fällt sofort auf
- Kassabuch mit selbst angelegten Kategorien, PDF und Excel
- Spenden und Spendenbestätigungen
Anlässe, Schichten, Helferbörse
Ein Anlass bekommt einen Schichtplan, die Schichten landen in der Börse, und jedes Mitglied trägt sich selbst ein – sofern es darf.
- Schichtplan je Anlass: Plätze, Gutschrift, Leitung, Hinweis
- Hinweis je Dienst oder je Schicht („3× U7-Feld 30×25 m laut VFV")
- Helferbörse zeigt jedem, was er übernehmen darf – und warum nicht
- Bedingungen je Dienst: Berechtigung, Funktion, Mindest- und Höchstalter
- Ganze Dienste an externe Gruppen vergeben
- Anwesenheit abhaken, Stunden gutschreiben
- Dienstplan als PDF für den Aushang
Helferkonto und Controlling
Das Soll hängt an der Person, abgerechnet wird je Familie. Jede Buchung bleibt stehen; Korrekturen entstehen als zusätzliche Zeile.
- Helferkonto je Person: Soll, bestätigt, eingeplant, offen
- Familienstand als Summe der Personen
- Ersatzleistung je Beitragsart, nicht pauschal
- Controlling über alle Familien, mit Stand und offenen Stunden
- Cockpit mit Handlungsbedarf statt Zahlenfriedhof
Anlagen und Termine
Plätze, Hallen und Räume legt der Verein selbst an. Paralleles Training ist erlaubt – gemeldet wird erst, was die Kapazität einer Anlage übersteigt.
- Anlagen mit Art, Belag, Flutlicht und gleichzeitiger Nutzung
- Belegungen einzeln oder wöchentlich wiederholt
- Wiederholungen werden in echte Einzeltermine aufgelöst
- Überschneidungen werden gemeldet, nicht verhindert
- Heimspiele, Feste und Sperren im selben Wochenplan
- Mitglieder sehen den Plan, ändern ihn aber nicht
Neuanmeldungen und Formularbaukasten
Der Verein stellt sein Anmeldeformular selbst zusammen, samt Bedingungen. Nach der Freigabe entsteht alles auf einmal.
- Felder, Abschnitte und Reihenfolge frei bestimmbar
- Bedingungen: ein Feld erscheint oder wird Pflicht, je nach Antwort
- Eigene Adresse zum Verlinken auf der Vereinshomepage
- Nach der Freigabe: Person, Mitgliedschaft, SEPA-Mandat, Einwilligungen
- Und ein Zugang – das neue Mitglied setzt sein Passwort selbst
- Offene Schichten als Datenquelle für die bestehende Homepage
Mehrere Vereine, getrennte Daten
Jeder Verein hat eine eigene Datenbank. Ein Zugang kann zu mehreren Vereinen gehören und sieht in jedem nur das, was ihm dort zusteht.
- Eigene Datenbank je Verein – einzeln zu sichern und zurückzuspielen
- Ein Zugang, beliebig viele Vereine
- Eigenes Logo und eigene Vereinsfarbe
- Rollen: Vorstand, Kassier, Schichtverantwortlich, Mitglied
- Protokoll: wer was wann geändert hat
- Server in der EU
Lieber einmal ansehen als weiterlesen.
Schreib uns, wie der Verein heißt – wir richten ihn ein und zeigen ihn dir an euren eigenen Daten.